Je nach Prozess kann der Wagen mit LED-Modulen, LED-Stripes oder E-Ink-Modulen ausgestattet und um Tablet, MDE, Scanner, E-Ink-Display oder eine große LED-Anzeige erweitert werden.
Smart Picking Cart
Logistic Lights Lösungen
Konfigurierbare Wagenkommissionierung mit lichtgeführter Auftragszuordnung
Anwendungsfall Mobile Picking
Warum Standardwagen schnell an Grenzen stoßen
Mobile Picking-Wagen müssen oft gleichzeitig unterschiedliche Auftragsstrukturen, Behälterlayouts und Bediengeräte unterstützen. Starre Standardwagen werden dieser Realität nur begrenzt gerecht.
Tablets, Scanner oder zusätzliche Android-Geräte werden häufig als einzelne Anbauten ergänzt und sorgen dadurch für Unruhe und unnötige Komplexität direkt am Wagen.
Der Smart Picking Cart bündelt Wagenframework, Put-to-Light und Bediengeräte in einem konfigurierbaren System, das sich an Prozess, Ergonomie und Informationsdichte anpassen lässt.
Prozess
So funktioniert der Smart Picking Cart
Wagenstruktur konfigurieren
Nach Kundenanforderung wird der Wagen individuell aus dem item D30-Profil mit Ebenen, Behältern und Halterungen aufgebaut.
Richtige Position aktivieren
LED-Module, LED-Stripes oder E-Ink-Module markieren direkt am Wagen das richtige Zielfach oder die passende Auftragsposition.
Picken und bestätigen
Mitarbeitende entnehmen den Artikel, legen ihn in die aktivierte Position und quittieren direkt am Modul oder am angebundenen Gerät.
Route mobil fortsetzen
Der Wagen bleibt für Batch Picking, Zonenkommissionierung, Nachschub oder mobile Konsolidierung einsatzbereit, während der nächste Schritt sofort angezeigt wird.
Systembeispiele
Ein Wagenkonzept, mehrere Gerätekonzepte
Die bereitgestellten Picking-Cart-Unterlagen zeigen, wie dasselbe Wagenframework je nach Prozess mit beleuchteten Modulen, E-Ink-Labels und unterschiedlichen Bediengeräten ausgestattet werden kann.


Konfiguration
Ein Wagen, viele Hardwareoptionen
Der Smart Picking Cart ist nicht auf einen festen Modultyp begrenzt. Je nach Sichtbarkeit, Informationsdichte und Quittierlogik lässt sich dasselbe Wagenkonzept mit unterschiedlichen Zielmedien ausstatten.
Das eignet sich für Piloten, standardisierte Rollouts und gemischte Prozesse, in denen unterschiedliche Picking-Bereiche verschiedene Formen der Werkerführung benötigen.
- LED-Module für Mengenanzeige, Quittierung und Put-to-Light auf Fachebene
- LED-Stripes für einfache, sehr gut sichtbare Positionsmarkierung
- E-Ink-Module für dauerhaft sichtbare Auftrags-, Artikel- oder Behälterinformationen
- Halterungen für Tablet, MDE, Scanner und zusätzliche E-Ink-Displays
- Große LED-Anzeigen, die in vielen Setups ein zusätzliches Android-Gerät überflüssig machen
Typische Einsatzfälle
Für mobile Picking- und Sortierprozesse entwickelt
Batch Picking im E-Commerce
Mehrere Aufträge können parallel auf einem Wagen geführt werden, während jede Zielposition eindeutig sichtbar bleibt.
Multi-Order- und Zonenkommissionierung
Der Wagen begleitet Mitarbeitende durch verschiedene Lagerbereiche und hält Aufträge auch bei wechselnder Pickdichte strukturiert.
Mobile Konsolidierung und Sortierung
Vorkommissionierte Artikel lassen sich direkt am Wagen der richtigen Auftragsposition oder dem passenden Behälter zuordnen.
Nachschub und Materialbereitstellung
Auch mobile Nachschub- und Materialversorgungsprozesse profitieren von klarer visueller Führung und anpassbarer Wagenstruktur.
Geräte und Integration
Für anpassbare mobile Picking-Prozesse ausgelegt
Der Wagen kann auf die bestehende Gerätestrategie abgestimmt werden. Manche Projekte arbeiten mit Tablet oder MDE, andere mit Scanner und Lichtmodulen, wieder andere mit einer großen LED-Anzeige direkt am Wagen.
Zusammen mit offenen Schnittstellen zu bestehenden WMS- und ERP-Landschaften entstehen robuste mobile Workflows, ohne sich auf ein starres Hardwarekonzept festlegen zu müssen.
- Flexible Kombination aus Lichtführung und Bediengeräten auf einem Wagen
- Geeignet für scanbasierte Kommissionierung, Put-to-Light und Quittierprozesse
- Wagenlayouts anpassbar an unterschiedliche Behälteranzahlen, Ebenen und Auftragsstrukturen
- Offen für Stand-alone-Projekte oder Integration in bestehende WMS- und ERP-Prozesse
- Erweiterbar bei neuen Medien oder Layoutänderungen ohne kompletten Neuaufbau des Wagenkonzepts
Vorteile
Warum der Smart Picking Cart zu dynamischen Prozessen passt
Konfigurierbares Framework
Das D30-basierte Wagenkonzept lässt sich auf Behälter, Ebenen, Geräte und Prozesslogik abstimmen.
Klare Werkerführung am Wagen
Beleuchtete Zielpositionen reduzieren Suchzeiten und Fehlzuordnungen bei mobilen Picks.
Flexible Geräteauswahl
Tablet, MDE, Scanner, E-Ink und große LED-Anzeige können passend zum Ablauf kombiniert werden.
Skalierbar bei Prozessänderungen
Dasselbe Grundkonzept kann vom Pilotwagen bis zum standardisierten Rollout weiterentwickelt werden.
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